Regentonne — 200 Liter gratis bei jedem Regen

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Kurz gesagt: Regenwasser ist weich, chlorfrei und wärmer als Leitungswasser — Pflanzen bevorzugen es. Eine Tonne unter der Regenrinne kostet 80–150 Euro und amortisiert sich über ganze Saisons durch Wassereinsparungen.
Regentonne — 200 Liter gratis bei jedem Regen

Regentonne — eine Investition, die sich jahrelang auszahlt

Gärtnerweisheit: Regenwasser ist besser für Pflanzen als Leitungswasser. Es enthält kein Chlor (das Bodenmikroorganismen zerstört), ist weich (verstopft keine Tropfbewässerungssysteme) und hat Umgebungstemperatur.

Das einfachste System:

  1. Plastik-Gartentonne 200–500 Liter mit Hahn am Boden
  2. Regenrinnen-Umleitung mit Ableitung zur Tonne (wenige Euro)
  3. Gitter am Einlauf — schützt vor Blättern und Mücken

    Wo aufstellen:
    Auf einer Erhöhung (Ziegel, Holzpalette) — die Schwerkraft erleichtert den Anschluss von Tropfschläuchen oder das Befüllen der Gießkanne. In der Nähe der Beete, die Sie am häufigsten gießen.

    Wie viel Wasser sammeln Sie:
    Von einem 50 m² Dach bei nur 10 mm Niederschlag = 500 Liter! Eine 200-L-Tonne läuft mehrfach pro Saison über.

    Automatische Umleitung:
    Gute Systeme leiten überschüssiges Wasser automatisch zurück in die Rinne, wenn die Tonne voll ist.

    Rechtlicher Aspekt:
    Das Sammeln von Regenwasser auf dem eigenen Grundstück ist in Deutschland völlig legal. Tonnen benötigen keine Genehmigungen.

    Bonus:
    Tonne am Gewächshaus oder Folientunnel = Schwerkraft-Tropfbewässerung ohne Strom und ohne Wasseranschluss.

    zielnamanufaktura.pl

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